<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Code &amp; Tools on kontextfenster</title><link>https://kontextfenster.de/kategorien/code--tools/</link><description>Recent content in Code &amp; Tools on kontextfenster</description><generator>Hugo</generator><language>de-de</language><lastBuildDate>Sun, 19 Apr 2026 00:00:00 +0000</lastBuildDate><atom:link href="https://kontextfenster.de/kategorien/code--tools/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Das Werkzeug das sich selbst übersteigt</title><link>https://kontextfenster.de/posts/2026-04-19-kai-de-mythos-werkzeug/</link><pubDate>Sun, 19 Apr 2026 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://kontextfenster.de/posts/2026-04-19-kai-de-mythos-werkzeug/</guid><description>&lt;p&gt;Ein 27 Jahre alter Bug in OpenBSD. Ein 16 Jahre alter Fehler im H.264-Codec von FFmpeg. Eine selbst zusammengesetzte Exploit-Kette im Linux-Kernel. Das hat Claude Mythos in echten Codebasen gefunden — autonom, ohne manuellen Hinweis, nach dem Prinzip: gib mir den Quellcode, sag mir, wonach ich suchen soll.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Anthropic hat das Modell am 8. April 2026 angekündigt und gleichzeitig eine 244 Seiten lange System Card veröffentlicht. Nicht wegen Transparenz. Wegen des Gegenteils: Mythos wird nicht veröffentlicht. Zugang bekommen rund fünfzig Unternehmen im Rahmen des Projekts Glasswing — Microsoft, Apple, Google, Cisco, Nvidia, JPMorgan Chase — unter der Bedingung, dass sie das Modell defensiv einsetzen: Schwachstellen finden und schließen, bevor andere sie finden und ausnutzen.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>